Morph Updates

Pinto

High End Pinto
High End Pinto

Die Pintos sind mir durch jahrelange Linienzucht und strickte Selektion gelungen.

Pinto



High End Pinto



High End Pinto









BUBBLE HEAD

Bubble Head


Bubble Head


Bubble Head

Der Ursprung dieser Genetik ist auf meine SnowGlow Linie zurueckzufuehren.

Bubble Head









HOLY

White & Yellow Holy
Supergiant Holy

Die Holygenetik hat einen Einfluss auf die Musterung und den Zeichnungesverlauf. Ein nicht übersehbares Indiz dafür ist der Holykranz. Wie bei vielen anderen Farbformen spielt die Kopfzeichnung beim Holy eine wichtige Rolle, sie fungiert als genetischen Beweis für die originale Blutlinie. Neben dem farbintensiven und vor allem kontrastreichen Halbkreis auf dem Hinterkopf und der unregelmäßigen Zeichnung zwischen den Augen, tritt zusätzlich eine ungewöhnliche Körperzeichnung auf, die sich in Form eines speziellen, engmaschigen Sägezahnmuster äußert.

Supergiant Holy
Supergiant Holy

Die orangenen Zeichnungselemente erzeugen einen hohen Kontrast zueinander und sind durch eine orangene Zwischenfarbe abgetrennt. Die hellen fast weißen Querbänder sind ein weiteres Qualitätsmerkmal. Zudem kommt ein einheitlich gefärbter Schwanz, der am Ansatz einen rot/orangenen breit ausgefallenen Fleck besitzt. Dieser Fleck ist ein typisches Merkmal und macht den Eindruck eines Stempeldrucks. Die Iris der Holys ist weiß gefärbt und ungewöhnlich hell. Durch die massive Morphologie erzeugen die Tiere ein ästhetisches Erscheinungsbild. Das Hauptmännchen dieses Projektes hat ein Gewicht von über 110g erzielen können. Aus diesem Grund fallen dieses Tiere besonders durch ihre ruhige und ausgeglichene Verhaltensweise auf.

Der Ursprung dieser Genetik ist auf ein F2 Weibchen aus einer Wildfanglinie zurückzuführen.

White & Yellow Holy
White & Yellow Holy

Der Name Holy ist durch den orangenen Halbkreis, den jedes Tier dieser Morph auf dem Kopf besitzt, entstanden. Da es auf den ersten Blick aussieht wie ein Heiligenschein, wird der Name Holy verwendet. Holy bedeutet übersetzt heilig. Der Holy Giant/Supergiant ist durch Zufall am 17.8.2009 bei Testverpaarungen geschlüpft. In den ersten 1,5 Monaten konnte noch keine ungewöhnliche Kopfzeichnug festgestellt werden. Mit einem Alter von ca. zwei Monaten hat sich ein lavendelfarbener Halbkreis gebildet. Der Holy-Kranz wurde mit zunehmendem Alter immer rot, orangener.

Bei den albinotischen Nachzuchten aus dem Holy-Projekt ist das Hauptmerkmal dieser Linie stark ausgeprägt. Ein weiterer interessanter Anhaltspunkt bei diesem Morph sind die außergewöhnlichen Zeichnungen zwischen den Augen, die bei meinem Ursprungstier wie ein Kleeblatt angeordnet sind.










White & Yellow

White and Yellow
White & Yellow

Die White & Yellows sind 1996 aus einer Gruppe von Wildfängen entstanden. Durch selektive Zucht gelang es diese außergewöhnliche Variante zu erhalten und eine große Farbenvielfalt zu entwickeln. Es bleibt interessant welche Kombinationen in den nächsten Jahren entstehen werden. Das White & Yellow Gen, kurz w/y, fand 1996 seinen Ursprung. Es entstand in einer Wildtype Linie und wurde durch jahrelange Selektion isoliert und gefestigt. Durch die konsequente Reinhaltung dieser Linie sind aufsehenerregende Varianten entstanden, die durch bestimmte Kombinationen, wie die verschiedenen Albinolinien oder der Lavendergenetik, besonders in Erscheinung treten. Diese Genetik fungiert als "Aufheller" und erzielt aus diesem Grund mit der hellen Lavenderfarbe einige Erfolge.

White/Yellow
White & Yellow

Das White & Yellow Gen vererbt sich polygenetisch. Die Gemeinsamkeiten beschränken sich lediglich auf die Farbveränderungen der einzelnen Kombinationen. Trotz der diversen Kombimorphen lässt sich eine allgemeine Aussage über das Erscheinungsbild einen White & Yellow treffen. Das wohl bekannteste und offensichtlichste Merkmal sind die Zahlreichen Paradoxflecke, die auf dem kompletten Körper unregelmäßig verteilt sein können. Dazu kommen die hellgelben oder weiß gefärbten Vorderbeine. Die hypomelanistische Grundzeichnung besitzt in manchen Fällen einen aufgehellten Streifen, der sich vom Nacken an bis zur Schwanzwurzel entlang der Wirbelsäule erstreckt. Am Schwanzansatz befindet sich ein orange gefärbter Ring, der zur klein gepunkteten Zeichnung des Schwanzes einen hohen Kontrast erzeugt. Wie bei viele verschiedene Zuchtformen lässt sich auch diese Genetik anhand der Augen identifizieren. Die Tiere besitzen eine gräulich/blaue Iris.


Start   |   AGB's   |   Über Uns   |   Impressum


Copyright © Dennis Manthey / leopardgeckos94.de