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Der Leopardgecko

Der Leopardgecko (Eublepharis macularius) besiedelt die steinige Wüste von Pakistan . Er ist ein kleines Reptil, welches zur Ordnung der Schuppenkriechtiere gehört. Außerdem gehört er zu den Lidgeckos. Aufgrund seines Lebensraums besitzt er Krallen. Die Größe des Leopardgeckos kommt auf seine Genetik an. Man kann aber sagen, dass ein ausgewachsenes Exemplar ca. 25cm groß ist. Adulte Tiere erreichen ein Gewicht von 40-100g. Weibchen wiegen zwischen 40-70g und Männchen 70-90g.

Leopardgecko

Der Leopardgecko gehört zur Familie der Lidgeckos, da er zwei beweglich Augenlider besitzt. Diese Lider schützen das Auge vor Verletzungen und Schmutz. Aus diesem Grund wird das Lid beim Fressen von Insekten meist geschlossen. Der Leopardgecko besitzt wie alle anderen nachtaktiven Tiere eine schlitzförmige Pupille. Bei Dunkelheit wird der Schlitz breiter und bei Helligkeit wird er schmaler. Trotz Dämmerung kann der Gecko noch hervorragend Futter oder seine Fressfeinde erkennen, denn das Sehen ist eins der wichtigsten Sinne des Leopardgeckos. Hinter dem Auge kann man die Ohröffnung erkennen, die von den Leos geschlossen werden kann. Es werden überwiegend tiefere Töne von den Tieren wahrgenommen. Leopardgeckos sind nicht stumm. Sie grunzen und fauchen. Mit dieser Fähigkeit können sie sich untereinander verständigen. Weibchen können damit dem Männchen klar machen, dass es noch nicht paarungsbereit ist.

Mit der Zunge sind die Leopardgeckos in der Lage Geruchsstoffe wahrzunehmen. So können sie erkennen ob sich ein Feind, paarungsbereites Weibchen oder Futter in ihrer Nähe befindet. Hinter dem Auge kann man die Ohröffnung erkennen, die von den Leos geschlossen werden kann. Es werden überwiegend tiefere Töne von den Tieren wahrgenommen. Leopardgeckos sind nicht stumm. Sie grunzen und fauchen. Mit dieser Fähigkeit können sie sich untereinander verständigen. Weibchen können damit dem Männchen klar machen, dass es noch nicht paarungsbereit ist.

Der Schwanz hat eine ovale Form, ist bei einem gut genährten Gecko dick und der Halter kann den Zustand des Geckos erkennen. Der Schwanz hat mehre Aufgeben. Unter anderem dient er als Fett ľund Nährstoffspeicher. Deshalb können gesunde Tiere mehrere Tage ohne Futter auskommen. Vor allem kranke Leos zehren von diesem Speicher, aber auch trächtige Weibchen verwenden die Fettreserven und verbrauchen viele Nährstoffe für die Eier Produktion. Aus diesem Grund ist es normal, dass der Schwanz nach der Eiablage dünn und abgemagert ist. Das ist jedoch völlig normal und nach einigen Tagen hat sich das Weibchen wieder einen Vorrat angefressen. Wie andere Reptilien ist der Leopardgecko in der Lage seinen Schwanz abzuwerfen, da sich in den Schwanzwirbeln Sollbruchstellen befinden. Nach einigen Wochen wächst dem Gecko ein Regenerat nach. Dieses Schwanzregenerat ist kürzer und runder als der normale Schwanz. Auch dieser Schwanz speichert die Nährstoffe ab und kann wieder abgeworfen werden.

Geschlechtsmerkmale

Die Männchen sind in der Regel größer und kräftiger als gleichaltrige Weibchen. Zudem haben die Männchen einen breiteren Kopf und einen kräftigeren Hals. Außerdem besitzen sie größere und deutlich sichtbare Präanalporen. Am Schwanzansatz kann man bei den männlichen Leos die beiden Hemipenestaschen sehen. Das Geschlecht kann man schon mit ca. 6-8 Monaten identifizieren. Bei Jungtieren kann man dies nur direkt nach dem Schlupf, da die Haut noch recht dünn ist. Wenn man zwei Blutgefäße erkennen kann, die in den Schwanzansatz führen, ist es ein Männchen.

Männchen Weibchen

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