Holy

Holy

White and Yellow Holy
White & Yellow Holy

Die Holys sind durch Zufall aus einer Wildfanglinie entstanden. Die Tiere dieser Morphe besitzen einen orangenen Halbkreis auf dem Hinterkopf und eine unregelmäßige Körperzeichnung. Die Querbänder sind weißlich, hell gefärbt und bilden zu der intensiven Grundfarbe einen hohen Kontrast. Zudem ist die Morphologie massiv, sodass das Ursprungsmännchen ein Gewicht von über 110g erzielt. Die Augen der Holys sind weiß und sehr hell gefärbt. Die Tiere besitzen Solid White Eyes. Mittlerweile befinden wir uns bei diesem Projekt in der F4 und die Generationen werden qualitativ hochwertiger.

Holy
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Nach einigen Testverpaarungen und detaillierter Beobachtung der Farb- und Zeichnungesveränderungen ist festzustellen, dass die Holygenetik die Musterung und den Zeichnungesverlauf beeinträchtigt. Ein nicht übersehbares Indiz dafür ist der Holykranz. Wie bei vielen anderen Morphen spielt die Kopfzeichnung beim Holy eine wichtige Rolle, sie fungiert als genetischen Beweis für die originale Blutlinie. Neben dem farbintensiven und vor allem kontrastreichen Halbkreis auf dem Hinterkopf und der unregelmäßigen Zeichnung zwischen den Augen, tritt zusätzlich eine ungewöhnliche Körperzeichnung auf, die sich in Form eines speziellen, engmaschigen Sägezahnmuster äußert. Zusätzlich sind im Laufe des Projektes Tiere entstanden, die sich wieder einmal qualitativ abheben.

Holy
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Teilweise schlüpfen die Jungtiere mit einer einheitlichen weißen Grundfarbe und bilden mit zunehmendem Alter eine intensive Farbe aus. Die Zeichnungselemente erzeugen einen hohen Kontrast zueinander und sind durch eine orangene Zwischenfarbe abgetrennt. Die sehr hellen fast weißen Querbänder (wenn vorhanden) sind ein weiteres Qualitätsmerkmal. Zudem kommt ein einheitlich gefärbter Schwanz, der am Ansatz einen rot/orangenen, fett ausgefallenen Fleck besitzt. Dieser Fleck ist ein typisches Merkmal und sieht aus wie ein dicker Stempeldruck. Dieser genetische Marker wurde nicht durch das White & Yellow Gen hervorgerufen. Die Iris der Holys ist weiß gefärbt und ungewöhnlich hell. Alle Tiere besitzen Solid White Eyes. Durch die massive Morphologie erzeugen die Tiere ein ästhetisches Erscheinungsbild. Das Hauptmännchen dieses Projektes hat ein Gewicht von über 110g erzielen können. Aus diesem Grund fallen dieses Tiere besonders durch ihre ruhige und ausgeglichene Verhaltensweise und massiven Köpfe auf.

White & Yellow Holy
White & Yellow Holy

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Der Ursprung dieser Genetik ist auf ein F2 Weibchen aus meiner Eublepharis macularius macularius Wildfanglinie zurückzuführen. Diese Gruppe besteht aus Tieren von zwei unterschiedlichen voneinander unabhängigen Fundorten. Solch eine Gruppe ist sehr sinnvoll, da sie als neutrale Auffrischung der jeweiligen Blutlinien dient. wie sich nicht nur beim Holy-Projekt herausgestellt hat, wird die Mutationsrate durch das zusammenführen dieser Komponente erhöht und man erhält zwangsläufig ausgefallene Geckos.

White & Yellow Holy

White & Yellow Holy
White & Yellow Holy

Das Zusammenspiel dieser genetischen Komponenten ist äußerst Interessant. Da das White & Yellow Gen als Farbenaufwerter fungiert, wird die Holy Genetik sehr gut in Szene gesetzt. Man erhält eine extrem intensiv gefärbt Kopfzeichnung, die ohnehin bei den Holys unverwechselbar ist. Durch diese Kombination wird die Barrierenbildung zwischen den Querbändern und der Grundfarbe intensiviert. Schon in der ersten Generation kommen spektakuläre Erscheinungsbilder zum Vorschein.


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