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Eublepharis fuscus

Eublepharis fuscus

Eublepharis fuscus







PASTEL

Giant Pastel RAPTOR Stripe

Giant Pastel RAPTOR Stripe
Giant Pastel RAPTOR Stripe

Pastel Mandarine RAPTOR
Pastel Mandarine RAPTOR






SUPERBLOOD

Superblood
Superblood

Superbloods gehoeren zu den seltesten und exklusivsten Morphen, die zur Zeit auf dem Markt sind. Ihre exklusivitaet verdanken sie ihrer einzigartigen rot/orangen Farbe, die bei qualitativ hochwertigen Tieren sehr intensiv ist. Je nach Zuchtlinie, fallen die Geckos dieser Morph durch ihre hohen Kontraste, der Zeichnungselemente auf. Leider werden manche Tiere faelschlicher Weise mit diesem Namen bezeichnet. Ich hoffe, dass die besagten Tiere ueberhaupt Spuren der originalen Genetik enthalten.

Superblood
Superblood / Super Diablo Blanco

Superblood ist eine Kombination aus rezessiven und dominanten Morphen. Die urspruenglichen (Tremper) Superbloods sind aus einer jahre langen Lienienzucht und Selektion aus Blood Hypos, den besten roten Tangerine Linien, Tremper (Co-Dom-Tangelo, APTOR/RAPTOR), einem neuen Hypo gen und Enigma.

Beeindruckende Resultate lassen sich auch mit der Kombination des White & Yellow Gens erzielen.






HIGH END MORPHS






Pinto

Pinto
Pinto

Pinto
Pinto Eye

Pinto
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HIGH END MORPHS




White & Yellow

White & Yellows Varianten

Die White & Yellows sind aus einer Gruppe von Wildfängen entstanden. Durch selektive Zucht gelang es diese außergewöhnliche Variante zu erhalten und eine große Farbenvielfalt zu entwickeln. Es bleibt interessant welche Kombinationen in den nächsten Jahren entstehen werden. Das White & Yellow Gen, kurz w/y, fand 1996 seinen Ursprung.

Hier geht es weiter zu meiner White & Yellow Collection.



White & Yellow Mack Snow
White & Yellow Mack Snow

White & Yellow PARADOX


Pinto Paradox
Pinto Paradox

White & Yellow Emerine


White & Yellow Mack Snow Emerine
White & Yellow Mack Snow Emerine

White/Yellow non Het
White & Yellow non Het

White & Yellow


White and Yellow Paradox
White & Yellow Paradox non Het


Es entstand in einer Wildtype Linie und wurde durch jahrelange Selektion isoliert und gefestigt. Durch die konsequente Reinhaltung dieser Linie sind aufsehenerregende Varianten entstanden, die durch bestimmte Kombinationen, wie die verschiedenen Albinolinien oder der Lavendergenetik, besonders in Erscheinung treten. Diese Genetik fungiert als "Aufheller" und erzielt aus diesem Grund mit der hellen Lavenderfarbe einige bemerkenswerte Erfolge.




White & Yellow Holy
White & Yellow Holy

W&Y Bell Patternless Het.: RADAR
W&Y Bell Patternless Het.: RADAR

White/Yellow


White & Yellow Mack Snow Lavender Stripe
White & Yellow Mack Snow Lavender Stripe


Das White & Yellow Gen vererbt sich polygenetisch. Die Gemeinsamkeiten beschränken sich lediglich auf die Farbveränderungen der einzelnen Kombinationen. Trotz der diversen Kombimorphen lässt sich eine allgemeine Aussage über das Erscheinungsbild einen White & Yellow treffen. Das wohl bekannteste und offensichtlichste Merkmal sind die Zahlreichen Paradoxflecke, die auf dem kompletten Körper unregelmäßig verteilt sein können. Dazu kommen die hellgelben oder weiß gefärbten Vorderbeine. Die hypomelanistische Grundzeichnung besitzt in manchen Fällen einen aufgehellten Streifen, der sich vom Nacken an bis zur Schwanzwurzel entlang der Wirbelsäule erstreckt. Am Schwanzansatz befindet sich ein orange gefärbter Ring, der zur klein gepunkteten Zeichnung des Schwanzes einen hohen Kontrast erzeugt. Wie bei viele verschiedene Zuchtformen lässt sich auch diese Genetik anhand der Augen identifizieren. Die Tiere besitzen eine gräulich/blaue Iris.







HIGH END MORPHS




HOLY

White & Yellow Holy
Supergiant Holy

White & Yellow Holy
White & Yellow Holy

Die Holygenetik hat einen Einfluss auf die Musterung und den Zeichnungesverlauf. Ein nicht übersehbares Indiz dafür ist der Holykranz. Wie bei vielen anderen Farbformen spielt die Kopfzeichnung beim Holy eine wichtige Rolle, sie fungiert als genetischen Beweis für die originale Blutlinie. Neben dem farbintensiven und vor allem kontrastreichen Halbkreis auf dem Hinterkopf und der unregelmäßigen Zeichnung zwischen den Augen, tritt zusätzlich eine ungewöhnliche Körperzeichnung auf, die sich in Form eines speziellen, engmaschigen Sägezahnmuster äußert.

Supergiant Holy
Supergiant Holy

Die orangenen Zeichnungselemente erzeugen einen hohen Kontrast zueinander und sind durch eine orangene Zwischenfarbe abgetrennt. Die hellen fast weißen Querbänder sind ein weiteres Qualitätsmerkmal. Zudem kommt ein einheitlich gefärbter Schwanz, der am Ansatz einen rot/orangenen breit ausgefallenen Fleck besitzt. Dieser Fleck ist ein typisches Merkmal und macht den Eindruck eines Stempeldrucks. Die Iris der Holys ist weiß gefärbt und ungewöhnlich hell. Durch die massive Morphologie erzeugen die Tiere ein ästhetisches Erscheinungsbild. Das Hauptmännchen dieses Projektes hat ein Gewicht von über 110g erzielen können. Aus diesem Grund fallen dieses Tiere besonders durch ihre ruhige und ausgeglichene Verhaltensweise auf.

Der Ursprung dieser Genetik ist auf ein F2 Weibchen aus einer Wildfanglinie zurückzuführen.

White & Yellow Holy
White & Yellow Holy

Der Name Holy ist durch den orangenen Halbkreis, den jedes Tier dieser Morph auf dem Kopf besitzt, entstanden. Da es auf den ersten Blick aussieht wie ein Heiligenschein, wird der Name Holy verwendet. Holy bedeutet übersetzt heilig. Der Holy Giant/Supergiant ist durch Zufall am 17.8.2009 bei Testverpaarungen geschlüpft. In den ersten 1,5 Monaten konnte noch keine ungewöhnliche Kopfzeichnug festgestellt werden. Mit einem Alter von ca. zwei Monaten hat sich ein lavendelfarbener Halbkreis gebildet. Der Holy-Kranz wurde mit zunehmendem Alter immer rot, orangener.

Bei den albinotischen Nachzuchten aus dem Holy-Projekt ist das Hauptmerkmal dieser Linie stark ausgeprägt. Ein weiterer interessanter Anhaltspunkt bei diesem Morph sind die außergewöhnlichen Zeichnungen zwischen den Augen, die bei meinem Ursprungstier wie ein Kleeblatt angeordnet sind.


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